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Christliche Lyrik des 20. Jahrhunderts
Eine kleine Anthologie


Rudolf Alexander Schröder (1878–1962)

Der hundertneununddreißigste Psalm1

    Oft wähn ich, daß mir viel gebräch,
Und hab doch überviel empfangen.
    Du bist des Abends mein Gespräch,
        Des Morgens mein Verlangen.
        Ich red, ich wein, ich lache,
            Trag Sorgen und Begier:
                Wenn ich aufwache,
                Bin ich noch bei dir.

    Du hast in dunkler Erden Wand
Mich unbereitet wahrgenommen,
    In deinem Buch geschrieben stand
        Mein Gehen und mein Kommen.
        Kein Starksein, kein Erkranken
            Geschäh mir ohne dich:
                Du hegst Gedanken
                Hoch und wunderlich.

    Der keinen ich erkenn und faß
Und weiß mich doch bei jedem Schritte,
    Von fern und nah, ohn Unterlaß
        Erkannt in Herzens Mitte.
        Kein Wort, kein Dünk, kein Süchten,
            Das du nicht alles weißt.
                Wer könnte flüchten,
                Herr, vor deinem Geist?

    Nähm ich der Morgenröte Flug,
Daß sie mich fern von hinnen brächte,
    Wird’s deine Hand sein, die mich trug,
        Und hält mich deine Rechte.
        Wollt ich gen Himmel fliegen,
            Ich flög dir selber zu,
                Zur Hölle liegen:
                Siehe, da bist du.

    Spräch ich zur Mitternacht: Komm her
Und decke mich mit Finsternissen,
    Noch stünd, als ob’s im Mittag wär,
        Mein nackt und bloß Gewissen;
        Weiß, daß er alles wisse,
            Was mich vor ihm verklag:
                Die Finsternisse
                Leuchten wie der Tag.

    Hilf, Herr und Gott, errette mich,
Du weißt, sie wollen mir ans Leben,
    Die von dir reden lästerlich,
        Ohn Ursach sich erheben.
        Ihr Haß wird’s noch bezahlen,
            Wenn er sich bis zuletzt
                Mit Prunk und Prahlen
                Wider dich gesetzt.

    Erforsche meines Herzens Rat
Erfahr und kenn, was ich besinne;
    Und siehst du mich auf bösem Pfad,
        Mach mich des rechten inne.
        Umgib mich allerseiten,
            Hilf selber hier und heut
                Mich vorbereiten
                Zur ewigen Freud.

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Otto Freiherr von Taube (18791973)

Wer?2

Wer von den fünftausend, die er nährte,
Wer von den viertausend, die er speiste,
Wer von all den vielen, wer gewährte
Dank ihm, als er durch das Elend reiste,

Ihm, der seiner Glorie entsagte,
Der das Elend uns zulieb erkoren
Und als Mensch und Bruder mit uns zagte,
Gott von Gott und Licht von Licht geboren?

Wer von allen, welche seine Werke
Sahen, wollten ihren Sinn verstehen,
Ahnten Gottesopfer, Gottesstärke? –
Stumpf und achtlos ließen sie’s geschehen.

Herr, du tust noch täglich Wunderdinge,
Und nur wenige werden dessen inne;
Ich auch selber nehm sie hin und bringe
Dir kein Lob aus dankbeschwingtem Sinne.

Weh, wie wenige konntest du erwählen,
Damals ganz zu deinen Dienern dingen! –
Wolle, Herr, mich zu den wenigen zählen;
Du ja gibst so Wollen als Vollbringen!

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Reinhold Schneider (19031958)

Der Antichrist3

Nach Luca Signorelli

Er wird sich kleiden in des Herrn Gestalt,
Und Seine heilige Sprache wird er sprechen
Und Seines Richteramtes sich erfrechen
Und übers Volk erlangen die Gewalt.

Und Priester werden, wenn sein Ruf erschallt,
Zu seinen Füßen ihr Gerät zerbrechen,
Die Künstler und die Weisen mit ihm zechen,
Um den sein Lob aus Künstlermunde hallt.

Und niemand ahnt, daß Satan aus ihm spricht
Und seines Tempels Wunderbau zum Preis
Die Seelen fordert, die er eingefangen;

Erst wenn er aufwärts fahren will ins Licht,
Wird ihn der Blitzstrahl aus dem höchsten Kreis
Ins Dunkel schleudern, wo er ausgegangen.

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Rudolf Otto Wiemer (1905–1998)

Weissagung4

In der Taiga, nördlich von
Novosibirsk, brütet ein Vogel neun
Junge aus. Sie werden im Herbst, wenn der
Wind günstig ist, fliegen nach
Gibraltar mit brandroten Flügeln.

Südlich der Antillen, beim
siebzigsten Längengrad, starrt ein
Fisch ins gelbe Gewässer, bewegt die
Kiemen geduldig. Er wartet auf den
Untergang unserer Schiffe.

Am Kongo, unweit der
Wüste Lahama, schreibt ein schwarzhäutiger
Boy das Wort JESUS auf eine
Schiefertafel. Er seufzt, doch er wird
den Asphalt Europas missionieren.

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Hör dir das an5

Hör dir das an, Gott, ich will heute
mit dem Auto unterwegs sein, morgen
schließ ich den Kaufvertrag ab, das
neue Haus wird in zehn Monaten
stehn, dann ziehen wir ein, machen das
dritte Kind, schicken das erste zur
Schule, das Geschäft wird vergrößert, den
Kompagnon schmeiße ich raus, kaufe das
restliche Aktienpaket, übernehme den
Vorsitz in der Waschmittelgesellschaft,
wechsle die Freundin, der Bungalow im
Tessin ist fällig, die Gören springen
mir von der Tasche, die Frau hat eine
Operation, ich bin Generaldirektor,
vielleicht Prostata, gut, wird repariert,
man ist sechzig, Konzern gesund, rapide
wächst das Grundkapital, glänzende
Aussichten für die nächsten zehn Jahre,
was sag ich, für zwanzig – hör dir das an,
Gott, und komme mir nicht dazwischen.

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Gegen Ausflüchte6

Klebe mir, Gott, den Mund nicht zu mit
Unmut oder mit kindischem Trotzen,
öffne, der du die Stammelnden liebst,
ihn der geläufigen Rechtfertigung
nicht, laß mich sagen unter allen, die
schuldlos sich wähnen, die Gründe haben,
die hinter den Argumenten wie hinter
Liguster, der ständig nachwächst, dreist
sich verstecken, laß mich, ausgesetzt dem
Gezeter, den zeigefingrigen Pfeilen,
auch wo ich sie fürchte, heraustreten
aus dem Gestrüpp, laß mich nicht sagen:
Gesellschaft, nicht: Vater und Mutter, nicht:
Verführung, laß mich, wohl wissend, dies alles
ist zu bedenken, laß mich sagen, Gott:
ich bin schuld.

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Albrecht Goes (1908–2000)

Grabschrift7

„Mein bist du“
Spricht der Tod
Und will groß Meister sein.
Umsonst –
Mir hat mein Herr
Versprochen: Du bist mein.

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Davids Traum8

Wohin, die mich trug und erhellte,
Welle des Lebens, wohin?
Erblinden die Spiegelsteine ringsum
Oder schwindet mir selbst schon der Sinn?
Ob ich die Gesellin mir wecke,
Die Magd aus schlaftrunkenem Wahn?
Schlaf, Abisag – o, daß du wachtest,
Mein Bruder Jonathan!

Lang, lange. Wie, daß sie mich riefen,
Den Jüngsten, den Knaben vom Feld?
Und ein Königsschild hieß mir das Leben,
Eine Harfe – die Welt.
Dann freilich, dann war es ein Anderer,
Der mir zu Hilfe kam,
Und der vor dem Speerwurf des Königs Saul
Gelind mich zur Seite nahm.

Ich war der Gesalbte in Israel,
Der Heilige – war ich nicht.
Meine Jahre Leben, ich schaue sie an,
Und ich sehe ein dunkles Licht.
Ach, und das Feuer, das Feuer,
Das ich fachte, das mir geschah –
Name, weißgleißendes Holzscheit:
Uria und Bathseba.

Vorbei. Vorbei auch der Feldschlacht
Jubel und Ruhm und Pein.
Gedenk ich der Höhen Gilboas,
Gedenk ich, Jonathan, dein.
Die rote Blüte der Aloe,
Fühlt sie den Morgenwind schon?
Bald, durch den Vorhang der Frühe, bald
Tritt ein mein Erbe, mein Sohn.

Vorüber. Aber die Sterne
Am immerwährenden Ort.
Aus den Sternen kommt Sternengeraune,
Aus dem Geraune das Wort,
Verheißung, Isais Lenden,
Meinem, dem Königsstamm –
Ich träume: ein Blachfeld im Dunkeln
Und ein Hirt und ein Licht und ein Lamm.

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Kurt Marti (geb. 1921)

geburt9

ich wurde nicht gefragt
bei meiner zeugung
und die mich zeugten
wurden auch nicht gefragt
bei ihrer zeugung
niemand wurde gefragt
außer dem Einen

und er sagte
ja

ich wurde nicht gefragt
bei meiner geburt
und die mich gebar
wurde auch nicht gefragt
bei ihrer geburt
niemand wurde gefragt
außer dem Einen

und der sagte
ja

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Lothar Zenetti (geb. 1926)

Lieber Apostel Paulus10

Lieber Apostel Paulus
wenn ich mal so sagen darf
nicht wahr, du hast doch
ich meine, was Jesus angeht
genauer seine Auferstehung
das nicht so wörtlich gemeint
eins Korinther fünfzehn
du weißt schon
nur
in dem Sinne wohl
daß er sozusagen geistig
sinnbildlich gemeint
in uns allen weiterlebt
daß wir neuen Mut fassen
den Blick erheben wie
die Natur erneut aufblüht
so ähnlich eben
es geht schon, die Sache
geht schon weiter, man muß
sie vorantreiben, die gute Sache
an die wir doch alle irgendwie
glauben, den Fortschritt, mein’ ich
Mitmenschlichkeit und so
Friede, nicht wahr
das wolltest du doch sagen –

    Nein?

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Begegnungen11

Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt?“
    Matthäus 16,26

Ich traf einen jungen Mann,
kerngesund, modisch gekleidet, Sportwagen,
und fragte beiläufig, wie er sich fühle:
Was ’ne Frage, sagte er, beschissen!

Ich fragte, ein wenig verlegen,
eine schwerbehinderte ältere Frau
in ihrem Rollstuhl, wie es ihr gehe:
Gut, sagte sie, es geht mir gut.

Da sieht man wieder, dachte ich
bei mir, immer hat man
mit den falschen Leuten Mitleid.

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Schwierigkeiten in der Praxis12

Da stieg Petrus aus dem Boot ...“
    Matthäus 14,30

Für das Glaubensseminar
„Über Wasser wandeln –
Glaube, der trägt“
haben sich einundsiebzig
Teilnehmer gemeldet. –

Fünf Abende, mit
praktischen Übungen,
dem Thema entsprechend,
im Städtischen Schwimmbad.

Leider
muß das Seminar ausfallen.
Nicht wie sonst
mangels Beteiligung –
nein,
es hat sich kein Lehrer
gefunden.

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Neunbändig13

Über die Menschlichkeit Jesu
veröffentlichte Professor Purzelmann
ein neunbändiges Werk.

Ich stelle mir, dies lesend,
Jesus vor: Schon höre ich
aus Richtung Kana
sein unbändiges Lachen.

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Gründonnerstag14

Ja, den andern mal so richtig
zeigen, wer der Boß ist!
Aber der Dumme sein, der ihnen den Dreck wegmacht?

Ja, den andern mal so richtig
begreiflich machen, was ein Hammer ist!
Aber der sein, auf den man einschlägt?

Ja, den andern mal so richtig
klarmachen, wer an allem schuld ist!
Aber ohne schuld zu sein die Schuld auf sich nehmen?

Ja, den andern mal so richtig
die Wahrheit sagen!
Aber selber Wahrheit sein?

Ja, den andern mal so richtig
den Kopf waschen!
Aber die Füße?

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Ulrich Schaffer (geb. 1942)

sonntagmorgens15

den dunkleren anzug
und die dezentere krawatte
keine hosenträger
bibel und gesangbuch
in schwarz gebunden
als erkennungszeichen für jeden:
hier geht ein christ

schuhe zum spiegeln poliert
die stellung der hautfalten
ergibt ein lächeln
heute ist sonntag

in der rechten tasche den ärger über den bruder
in der linken das nachtragen und vorwerfen
auf der zunge das spitze wort parat
und in den augen die kälte
die den anderen leicht abwimmelt

wie kannst du da unseren eingang und ausgang
segnen
herr jesus?

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Christa Harnisch (geb. 1943)

vollbracht16

    seht – er stirbt am bereiteten galgen
    zerschlagener, zerstochener, zerschundener
    leib eines menschen
    mörderisch die strahlen
    der sonne
    die er gehängt ins firmament

eben verklungen
das fluchen zu seiner linken
ihr hunde verdammte
hol euch der teufel
und seine worte
vater vergib

qualvoll zuckten
durchlöcherte hände und füße
genagelt von bestien
die er bestimmt
zu menschen
im paradies

eben verklungen
das gellende geifern
das lästern
seht – das ist ein gott
steig herab

    seht – er stirbt
    allein
    verlassen haben ihn alle
    selbst der
    an den seine seele sich hängt
    warum
    markerschütterndster
    entsetzlichster schrei
    wie aus millionen kehlen
    die je ihn schrein
    alles konnte er tragen
    nur dies
    gott
    mein gott
    warum

endlich
er stirbt
zerschlagener
zerstochener
zerschundener
leib eines menschen
gehängt in den zenit der geschichte
stunde der menschheit
es ist vollbracht
das ist ein gott
unendlicher
tod eines endlichen menschen
unmenschlicher tod
meiner

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anbetung17

gott ist er
ungeahnte größe
schöpfer
der sprach und es geschah
herr dieser welt
herr über das all
millionen sonnen
und quadrillionen atome
harren auf seine weisung
rühmen das gewaltige werk
seiner hände

mensch wurde er
gab sich hinein in fleisch und blut
in die gefängnisse unserer nacht
ungeahnte größe
in nie begreifliche erniedrigung
herr über alles
allmächtige
allwissende
allgegenwärtige
quelle des seins
gab sich in unsere hände
schwaches hilfloses kind

schöpfer
der sprach und es geschah
jetzt stumm wie ein lamm
vor seinem scherer
nur der verzweifelte schrei
der gottverlassenheit

herr dieser welt
tiefer erniedrigt
als je ein geschöpf
ausgeburt
vor der man das angesicht verbarg
schrei der verachtung
aus tausend haßerfüllten augen
seiner welt

herr über das all
gabst dich hinein in menschenhände
millionen sonnen
und quadrillionen atome
harren auf deine weisung
rühmen das gewaltige werk
deiner hände
hände – die jetzt
genagelt verbluten
ohnmächtige macht

dieser tausch
größer als je einer war
fordert meinen

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befreiung18

stahl
schmiedenes eisen
hält meine seele umschlossen
gefangen
wie ein zitternder vogel
mein gott wie lange noch

stammeln
hilflose stimme
in ahnende luftleere
gequälten herzens
antwort suchend und sehnend
mein gott ich bin doch dein kind

stolpern
dunkeltappenden schritts
auf schlüpfrigem grund
schwarzgähnende tiefe
entgegen mir greifend
mein gott läßt du mich los

da sein reden
und dann immer neu
gefaßtes vertrauen
und dennoch stetiges fallen

bis endlich er kommt
wenn augen ich habe ihn zu sehen
und stimme ihn zu loben in der tiefe
und mich zieht
aus eisiger klammer
aus brodelndem loch
und mich stellt
auf einen hohen fels
zu singen ihm
meinem gott
ein neues lied

(nach psalm 40)

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Quellennachweise:

[1] Carsten Peter Thiede (Hrsg.): Wie Segel über dem Meer. Christliche Lyrik des 20. Jahrhunderts. R. Brockhaus Taschenbuch 402. Wuppertal (R. Brockhaus) 1986. S. 106f.

[2] Wie Segel über dem Meer (s. Anm. 1), S. 123.

[3] Carsten Peter Thiede (Hrsg.): Christliche Literatur des 20. Jahrhunderts. Band II. Mit Texten von Werner Bergengruen, Johannes Bobrowski, Alfred Döblin, Bernt von Heiseler, Jochen Klepper, Gertrud von Le Fort, Reinhold Schneider, Rudolf Alexander Schröder. R. Brockhaus Taschenbuch 380. Wuppertal (R. Brockhaus) 1985. S. 134.

[4] Carsten Peter Thiede (Hrsg.): Christliche Literatur des 20. Jahrhunderts. Band I. Mit Texten von Albrecht Goes, Christa Harnisch, Manfred Hausmann, Willy Kramp, Peter Lotar, Ulrich Schaffer, Rudolf Otto Wiemer, Lothar Zenetti. R. Brockhaus Taschenbuch 379. Wuppertal (R. Brockhaus) 1985. S. 128.

[5] Wie Segel über dem Meer (s. Anm. 1), S. 131.

[6] Wie Segel über dem Meer (s. Anm. 1), S. 134.

[7] Christliche Literatur des 20. Jahrhunderts, Band I (s. Anm. 4), S. 25.

[8] Christliche Literatur des 20. Jahrhunderts, Band I (s. Anm. 4), S. 26f.

[9] Wie Segel über dem Meer (s. Anm. 1), S. 93.

[10] Christliche Literatur des 20. Jahrhunderts, Band I (s. Anm. 4), S. 137f.

[11] Wie Segel über dem Meer (s. Anm. 1), S. 139.

[12] Wie Segel über dem Meer (s. Anm. 1), S. 140.

[13] Wie Segel über dem Meer (s. Anm. 1), S. 141.

[14] Wie Segel über dem Meer (s. Anm. 1), S. 142.

[15] Christliche Literatur des 20. Jahrhunderts, Band I (s. Anm. 4), S. 125f.

[16] Christliche Literatur des 20. Jahrhunderts, Band I (s. Anm. 4), S. 29f.

[17] Christliche Literatur des 20. Jahrhunderts, Band I (s. Anm. 4), S. 32f.

[18] Wie Segel über dem Meer (s. Anm. 1), S. 39.


© 2001 by Michael Schneider • Letzte Änderung: Montag, 6. März 2017